Anlage eines Feuchtgebietes zum Nährstoffrückhalt als Kombinationslösung Dränwasser/gereinigtes Abwasser am Neuklostersee – Konzeption, technische Planung sowie Monitoring

Ein 2 ha großes, künstlich angelegtes Feuchtgebiet am Neuklostersee (Mecklenburg-Vorpommern) wurde als Senke für die Pflanzennährstoffe Phosphor und Stickstoff angelegt. Gereinigtes Abwasser einer Kläranlage der Größenklasse 3 sowie der Zufluss einer 127 ha großen, gedränten Landwirtschaftsfläche werden durchgeleitet. Das Feuchtgebiet besteht seit 2011 und wird seit 2012 mittels hydrologischem und stofflichem Monitoring im Hinblick auf die Effektivität bewertet.

Auftraggeber:
Wasser- und Bodenverband Obere Warnow/Zweckverband Wismar


Zentrale Veröffentlichung(en):
MEHL, D. & KÄSTNER, U. (2012): Anlage eines Feuchtgebietes zum Nährstoffrückhalt als Kombinationslösung Dränwasser/gereinigtes Abwasser am Neuklostersee (Mecklenburg-Vorpommern). – KW Korrespondenz Wasserwirtschaft 5 (12): 660-666.
MEHL, D., DEUTSCH, B., HOFFMANN, T. G., KÄSTNER, U. & HOFFMANN, L. (2017): Effektivität der Nährstoffrückhaltung im künstlichen Feuchtgebiet am Neuklostersee (Mecklenburg-Vorpommern). – KW Korrespondenz Wasserwirtschaft 10 (12): 743-749.

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